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Mandatare gesucht

Die nächsten Wirtschaftskammerwahlen stehen vor der Tür!
Die Grüne Wirtschaft sucht zur Verstärkung ihres Teams bei der "Landesinnung Wien der Berufsfotografen" noch FotografInnen die sich engagieren wollen.
Interesse? Rufen Sie mich an (Ulrich Schnarr: 01/4061661) oder schicken Sie ein Email.

www.fotografen.at

Die Internetseite www.fotografen.at ist seit Mai 2014 nicht mehr die "offizielle Homepage der Bundesinnung der Berufsfotografen".
Nur durch den massiven Druck durch die "Grüne Wirtschaft" in der Bundesinnung der Berufsfotografen und in der Öffentlichkeit konnte endlich dieses undurchsichtige (mündliche!!!) Vertragsverhältnis zwischen Bundesinnung und dem Betreiber der Homepage gelöst werden. (Bitte dazu auch weiter unten die "Fragen an die Bundesinnung" lesen)
Die neue Homepage der Bundesinnung der Berufsfotografen ist ab sofort hier zu finden: www.wko.at/berufsfotografen

Die "Grüne Wirtschaft" wird sich dafür einsetzen, daß die Erstellung des PR-Blättchen/Fachzeitung "Der Phutograph" wie auch die Administration der neuen Homepage in Kürze rechtskonform ausgeschrieben wird.

www.photographer.at

Die Internetseite www.photographer.at ist seit Mai 2014 nicht mehr die "offizielle Datenbank der Berufsfotografen".
Diese Homepage ist im Besitz des ehemaligen Bundesinnungmeisters der Berufsfotografen (ein Schelm wer Arges dabei denkt!).
Nur durch den massiven Druck durch die "Grüne Wirtschaft" in der "Bundesinnung der Berufsfotografen" wie auch in der Öffentlichkeit konnte endlich dieses undurchsichtige (mündliche!!!) Vertragsverhältnis zwischen Bundesinnung und ehemaligen Bundesinnungsmeister gelöst werden.

Fragen an den Bundesinnungsmeister

Fritz Langmann (Grüne Wirtschaft), Ausschussmitglied der Bundesinnung der Berufsfotografen, stellt dem Bundesinnungsmeister Ernst Strauss (Wirtschaftsbund) folgende Fragen:

Lieber Ernst
geschätzer Bundesinnungsmeister,

ich fordere dich hiermit schriftlich auf - was ich schon mehrmals erfolglos persönlich in Sitzungen gemacht habe - gemäß Geschäftsordung als Bundesinnungmeister folgende Fragen umgehend zu beantworten:

  • aufgrund welcher schriftlicher Vereinbarungen erhalten Paul Wilke (Betreiber von www.fotografen.at -Anm. von berufsfotografen.at) und Andreas Barylli (Betreiber von www.photographer.at -Anm. von berufsfotografen.at) von wem Daten, um sie zu verwenden. Wer gibt an Paul Wilke und Andreas Barylli in welcher Form welche Daten von Mitgliedern weiter?
  • wann wurde das von wem beschlossen?
  • durch welche rechtlichen Regelungen ist dieses Vorgehen gedeckt? Wird dabei die Geschäftsordnung der WKO oder einzelner Innungen eingehalten? Durch welche Punkte welcher Geschäftsordnung ist dieses Vorgehen gedeckt?
  • warum machen die Bundesinnung und die Landesinnungen auf ihren Aussendungen/Briefpapieren Werbung für eine Seite, die einer Privatperson/Firma gehört und welche Vergütungen erhalten die Innungen dafür?
  • wer trifft die Auswahl derjenigen Mitglieder, die auf der Seite von Wilke veröffentlicht werden und warum werden auf einer Seite, die von den Innungen als offizielle Homepage genannt wird, nicht alle Mitglieder in der Datenbank aufgenommen?
  • wer autorisert Herrn Wilke offizielle Verbandsmitteilungen auszusenden oder liegt hier ein eigenmächtiges Handeln von Paul Wilke vor?
  • was unternimmst DU als Bundesinnungsmeister, um die Daten unserer Mitglieder zu schützen und welche Anweisungen hast du der Geschäftsführung der Bundesinnung oder den einzelnen Geschäftsführern der Landesinnungen erteilt, um einen Datenmissbrauch zu unterbinden?

mit freundlichen Grüssen
und in Erwartung deiner Antworten

Fritz Langmann

Fotografendatenbanken ohne Struktur

Derzeit gibt es zwei Online-Datenbanken, die von der Bundesinnung der Berufsfotografen mit den Daten der Mitglieder beliefert werden:

www.photographer.at
www.fotografen.at

Beider Datenbanken befinden sich nicht im Besitz der Bundesinnung und, was noch viel schlimmer ist, es gibt keine schriftlichen Verträge mit den Betreibern dieser Datenbanken wie mit diesen Daten umzugehen ist. (Das 70er-Jahre-Design wollen wir an dieser Stelle nicht kommentieren)
Der Betreiber der Datenbank "www.fotografen.at" nimmt sich sogar die Freiheit heraus, Fotografen eigenmächtig aus dieser Datenbank zu entfernen.
Der Betreiber der Datenbank "www.photographer.at" ist (wer hätte das gedacht) der Alt-Bundesinnungsmeister Barylli, der zugleich auch Herausgeber des PR-Blättchens "Der Phutograph" ist (was für ein Zufall).

Die Mitglieder der "Grünen Wirtschaft" in dem Ausschuss der Bundesinnung der Brufsfotografen haben dieses Problem schon mehrfach in den Sitzungen zur Sprache gebracht und haben den Bundesinnungsmeister ersucht endlich schriftliche Verträge mit den Betreibern der Datenbanken zu erstellen - bisher jedoch vergeblich.

Haben auch Sie Probleme mit den Betreibern der Datenbanken? z.B.:
# Ihre Firma ist in einer Datenbak nicht vertreten
# Angegebene Änderungen (Adresse, Standort, Gewerbeberechtigung etc.) werden nicht durchgeführt
# Sie erhalten Rechnung für Leistungen ohne diese in Auftrag gegeben zu haben

Bitte schildern Sie uns Ihre Probleme damit wir Ihre Anliegen in der Bundesinnung der Berufsfotografen vertreten können. (Email)

Presseaussendungen des Bundesinnungsmeisters

Wir, die Mandatare der "Grünen Wirtschaft" der Landesinnung Wien der Berufsfotografen, distanzieren uns ausdrücklich von den Presseaussendungen der Bundesinnungsmeisters Ernst Strauss zum Thema "Freigabe des Gewerbes Berufsfotograf".
Insbesonders die Aussage "Berufsfotografen sind über die Aufhebung der Reglementierung ihres Gewerbes erschüttert und wollen sich damit nicht zufrieden geben" ist wohl eher die persönliche Meinung des Bundesinnungsmeisters als die Meinung der Berufsfotografen.
(Presseaussendung lesen)

Weiters möchten wir festhalten, daß diese Presseaussendungen nicht mit den übrigen Mitgliedern des Ausschusses der Bundesinnung abgesprochen wurden.

Berufsfotograf ist ein freies Gewerbe

Seit dem 28.12.2013 ist das reglementierte Gewerbe "Berufsfotograf" aufgehoben.

Die Grüne Wirtschaft hat immer eine Liberalisierung des Gewerbes gefordert - und dies auch in schier endlosen Diskussionen in den Landesinnungen und der Bundesinnung gefordert.
Ab sofort kann jeder das Gewerbe des "Berufsfotografen" anmelden und ausüben.

Petition für ein "Freies Gewerbe Berufsfotografen"

Die Grüne Wirtschaft ist für eine Liberalisierung der Gewerbeordnung und unterstützt die aktuelle Geweberechtsnovelle in dem die "Berufsfotografen" zu einem freien Gewerbe erklärt werden soll.
(24. April 2012)

Offener Brief an Robert Zolles

OFFENER BRIEF an Robert Zolles - Ausschussmitglied der Landesinnung Wien der Berufsfotografen - Mandatar vom Wirtschaftsbund

Lieber Robert,
ich lese mit Erstaunen ein Posting von Dir auf Facebook, in dem Du schreibst, daß "Weinwurm und Du dich nicht immer gegen die Verhinderer in der Innung durchsetzen können".
Vielleicht hat es ja auch was mit deiner Abwesenheit zu tun? Du hast seit fast einem Jahr an keiner einzigen (!) Ausschussitzung der Innung teilgenommen - obwohl Du ein gewählter Mandatar bist. Offensichtlich verbingst Du deine Zeit lieber auf Facebook anstatt Dich in der Innung um die wirklich wichtigen Anliegen zu kümmern.

Die Grüne Wirtschaft macht Politik - andere schreiben Postings

Ulrich Schnarr
Innungsmeister-Stv.

Gerichtsgutachter

Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, daß Ulrich Schnarr (Grüne Wirtschaft) am 19.4.2012 zum Gerichtsgutachter für Fotografie, Fotolabore und Scantechnik vereidigt worden ist.

Kontakt zum Innungsmeister-Stv.

Kontakt zum Innungsmeister-Stv. Ulrich Schnarr

Aufgrund der aktuellen Vorfälle im Sekretariat der Landesinnung Wien der Berufsfotografen (...) darf ich alle Kollegen, die sich von mir in meiner Funktion als Gutachter beraten lassen wollen, ersuchen sich mit mir direkt in Verbindung zu setzen und nicht den Weg über des Sekretariats zu gehen.
Ihr erreicht mich unter: schnarr@fotospeed.at

Alles was peinlich ist

Alles was Recht peinlich ist.

"der photograph" (sie wissen schon, daß ist das PR-Blättchen, das Sie mit Ihrer Kammerumlage finanzieren) ist doch immer wieder eine Quelle der Erbauung. So finden Sie auf Seite 27 der Ausgabe 4/2012 einen Artikel über das Seminar "Alles was Recht ist". Bei solchen Seminaren kann ein Fotograf z.B lernen, daß Printmedien verpflichtet sind die Urheber eines Fotos anzugeben. Schade nur, daß solche Informationen noch nicht bis zum Herausgeber dieses Blättchens vorgedrungen sind. Vielleicht liegen wir aber auch ganz falsch und der Fotograf hat auf dieses Rechts der Namensnennung ausdrücklich verzichtet (wäre möglich bei der Qualität der Bilder). Wie auch immer, ich bin natürlich gerne bereit dem Verfasser dieses Artikels das nächste Seminar "Alles was recht ist" zu finanzieren. Es ist doch mehr als peinlich, daß selbst das "Offizielle Organ der Bundesinnung der Berufsfotografen" die Rechte der Fotografen mißachtet.

(die Fotos wurden von uns unkenntlich gemacht, da wir leider den Fotografen nicht herausfinden konnten um uns die Veröffentlichung hier genehmigen zu lassen)

Alles was peinlich ist

Das offzielle Organg der Berufsfotografen Österreichs "vergißt" bei abgedruckten Fotos die Nennung des Fotografen - und das auch noch bei einem Artikel über Urheberrecht.

"Fachgespräche" als Berufszugang

"Fachgespräche" bei der Wiener Innung zum Nachweis der Qualifikation für einen Teilbereich der Berufsfotografie
Ab jetzt kann jeder ein Fachgespräch bei der Wiener Innung der Berufsfotografen ablegen und somit seine Qualifikation in einem Teilbereich der Berufsfotografie nachweisen.
Um eine Teilberechtigung zu erhalten müssen Sie am Gewerbeamt (Magistratsabteilung 63, 1., Wipplinger Hauptstrasse 8) einen Antrag stellen. Sollten Sie dort nicht die entsprechende Qualifikation nachweisen können (Zeugnisse, Fortbildungen etc.) können Sie bei der Wiener Innung der Berufsfotografen dieses "Fachgespräch" führen um die fehlende Qualifikation nachzuweisen.

Momentan können Sie bei mir (Ulrich Schnarr) sich für den Teilbereiche "Fotolabor" und Passfotografie" prüfen lassen:

Die Teilbereiche für "Portraitfotografie" und "Werbefotografie", die zwischenzeitlich wieder gestrichen wurden, können nun doch als Teilberechtigung beantragt werden.
Ein Fachgespräch/Prüfung wird ca. 400 € kosten.

Worüber der "phutograph" berichtet

Worüber "Der Phutograph" berichtet:
Das Fotolabor Fayer hat doch wirklich ein eigenes Gütesiegel für Fotobücher entwickelt -und sich dieses Siegel natürlich gleich selbst verliehen. Dieser Artikel geht über 1/4 Seite und ist natürlich nicht als Werbung gekennzeichnet. Wozu auch, auf diese Information hat doch jeder Pflichtabonennt dieses Blättchens nur gewartet!
Eine Information am Rande: der Herausgegeber von "Der Phutograph" ist zugleich auch Besitzer des besagten Fotolabores.

Worüber "Der Phutograph" nicht berichtet:
Das Pflichtmitglied bei der Innung der Berufsfotografen ist jeder Fotograf (ausgenommen Fotografen aus NÖ) auch Mitglied des "Rechtschutzverbands der Berufsfotografen". Wie es rechtlich vereinbar ist, daß eine Organisation, bei dem ich Pflichtmitglied bin, für mich eine kostenpflichtige wirtschaftliche Entscheidungen treffen kann, ist eine Sache. Daß dieser "Verband" dann aber seine Leistungen deutlich reduziert, indem er eine Mindestbearbeitungsgrenze von 30,- € einführt, sollte doch zumindest eine Erwähnung in "Der Phutograph" wert sein. Diese Mindestgrenze trifft in erster Linie die Pressefotografen, die sich in Honorarhöhen dieser Region bewegen (müssen).

Also lieber nix sagen, wer verärgert schon freiwillig die größte Gruppe der Pflich-Beitragszahler. Da ist doch das BlaBla über ein Pseudogütesiegel viel unverfänglicher und auch einträglicher.

Leider konnten die Stimmen der Grünen Fraktion diese Reduzierung der Leistung des RSV nicht verhindern und leider haben wir auch keinen Einfluß auf die Auswahl der Artikel in dem PR-Blättchen. Unsere Empfehlung: wenn Sie sich Werbung reinziehen wollen, dann lesen Sie besser das "Bezirksblatt" oder "Weekend". Die sind zumindest kostenlos.

Ulrich Schnarr

Neuer Landesinnungsmeister von Wien gewählt

Innungsmeister der Berufsfotografen und Reprografen Wien gewählt
Wir gratulieren dem neuen Innungsmeister Michael Weinwurm (Wirtschaftsbund-ÖVP)
Der Kandidat der Grünen Wirtschaft, Ulrich Schnarr, wird Stellvertreter. Zweiter Stellvertreter wird Leo Vodicka (SPÖ).
Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit Michael Weinwurm.

Der "phutograph"

"der phutograph" - ein PR-Blättchen mit seltsamen Namen

Wirtschaftskammer-Wahl

Die WK-Wahl ist vorbei - Sensationserfolg für die Grünen!

Mit 75 Stimmen liegen wir als zweitstärkste Fraktion nur noch hinter dem Wirtschaftsbund. Danke an alle Wähler!

Wie und in welcher Position wir die erreichten 4 Mandaten umsetzten können wird sich Mitte April in der konstituierenden Sitzung zeigen.

Gewonnen haben wir aber auf jeden Fall jetzt schon, da die "Blauen" und die "Liste Zimmermann" keine Mandaten mehr bekommen haben. Auch die "Roten", die in der letzten Legislaturperiode nicht gerade durch Reformwillen (oder Reformfähigkeit) geglänzt haben, sind auf Platz drei zurückgefallen.

Der "phutograph"

"der phutograph" - ein PR-Blättchen mit seltsamen Namen

Sie sind auch Zwangsabonnent des PR-Blättchens "der phutograph"? Gehören Sie vielleicht zu den wenigen die dieses auch lesen? Nein? Dann sollten Sie diesmal zumindest die Seite 8 aufschlagen und sich den Kommentar "Quer gedacht" des Alt-Innungsmeisters Andreas Barylli gönnen.

Dort fragt sich der Kommentator doch wirklich wie ein "verantwortungsvoller Kandidat" (ich glaube, er meint mich) die kostenpflichtige Zwangsmitgliedschaft bei einer Versicherung (RSV) und die Pflichtabonnement eines/seines PR-Blättchens in Frage stellen kann. Als Grund ortet der Alt-Innungsmeister hier fehlende Erfahrung (er meint wohl wieder mich) und ausschließlich "auf Stimmfang ausgerichtete Elaborate".

Herr Barylli, was Sie in Ihrem "Kommentar" verschwiegen haben: Bei dieser Wahl haben "Die Grünen" als einzige Fraktion eine Liste mit Themen und Anliegen für die kommende Legislaturperiode veröffentlicht. Aufgrund dieser Sachthemen haben uns 26% der Wähler ihr Vertrauen geschenkt und wir sind die zweitstärkste Fraktion geworden. Wir greifen die Anliegen und Sorgen der österreichischen Fotografen auf - ob "andere europäische Länder bewundernd zu unserem Meisterbrief aufblicken und die erreichten Ziele unserer Branche (...) positiv bewerten" haben Sie nett formuliert, kann jedoch von mir nicht bestätigt werden. Die Leistungen der Wiener Innung der Berufsfotografen der letzten 15 Jahre wird von mir eher als "sehr überschaubar" bewertet. (Sie dürfen mich gerne zitieren)
Machen Sie weiter Polemik. Wir machen Politik.

PS
Herr Barylli, lesen Sie eigentlich selbst den "phutographen"? Schließlich sind Sie ja Herausgeber, Chefredakteur und Kommentator in einer Person. Anscheinend nicht, denn dann sollte Ihnen aufgefallen sein, daß seit Jahren auf der Titelseite "der phutograph" steht (mit "u").
Sicherlich auch eine Errungenschaft um die uns viele andere europäische Länder beneiden (ihre Worte) - und die ich in meiner Unwissenheit in seiner ganzen Dimension nicht erfasse.

Ihr Ulrich Schnarr

Foto: Pavel Losevsky - Fotolia (Kontextspalte, oben rechts)

Der Phutograph
...nein, das ist kein Rechtschreibfehler
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Auszug aus den AGB der Homepage: www.fotografen.at: "Der Neueintrag erfolgt ausschließlich über die Innungsbüros, die Letztentscheidung des Eintrags liegt beim Medieninhaber."